2012

Bushaltestelle

Hurra! Während nicht wenige von uns Berglern in den letzten Jahren immer wieder den Eindruck hatten, die Zeit beim Thema “Bushaltestelle Berg” stehe still, geht es jetzt spür- und sichtbar voran. Die dunklen Wolken (im übertragenen Sinn) über der Bushaltestelle auf Höhe Bergquartier scheinen sich langsam zu verziehen. Wenn alles gut läuft, darf man an der besagten Haltestelle schon bald auch im Winter bequem aussteigen, ohne gleich im Schnee zu versinken. Und man steht nicht mehr unmittelbar auf der Strasse beim Verlassen des Busses.

Schon vor geraumer Zeit die Gemeindeversammlung den entsprechenden Kredit gutgeheissen, der im Budget vorgelegt wurde. Und aktuell ist das Projekt öffentlich aufgelegt und vor Ort markiert. Wer bei der Markierung Grossartiges erwartet, wird enttäuscht sein. Sie besteht aus einer Handvoll pink markierter Setzhölzer. Diese deuten aber daraufhin, dass diejenigen, die seit Jahren dort oben aussteigen, in Zukunft grosse Freude haben werden. Da entsteht nämlich eine ansprechend grosse Fläche.

Die Details können, wie erwähnt, im Gemeindehaus eingesehen werden. Vielleicht geht da jemand vorbei und macht eine Foto (wenn man das darf). Die Planauflage besteht bis 23. Juli 2012. Natürlich sind da auch noch Einsprachen möglich. Aber immerhin: So weit waren wir noch nie. 🙂

Rückblick Bergzmorge 2012

 Es ist bereits wieder zwei Wochen her, seit wir unseren jährlichen Bergzmorge bei schönstem Wetter geniessen konnten. Gut, das mit dem schönen Wetter ist gelogen. Aber wir haben uns die Laune nicht verderben lassen und kurzerhand die Garagen Honegger und Roth in Festlokale umgewandelt. Das wie immer reichhaltige Buffet stand im Eingangsbereich und damit kam man bestens aneinander vorbei.

Mit spürbarer Erleichterung hat der Vorstand zur Kenntnis genommen, dass wir zukünftig nicht mehr ganz so dringend auf schönes Wetter angewiesen sind. Natürlich wäre es schöner, sich schon beim Brunch einen Sonnenbrand zu holen. Aber es geht auch so.

Danke allen, die sich trotz Regen rechtzeitig aus dem Bett gewagt haben (es waren deutlich weniger als in den vorhergehenden Schön-Wetter-Jahren). Und ein herzliches Dankeschön allen Helfern!

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